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AMT Club Berlin

AMT ist einer der neuesten Clubs Berlins, versteckt unter den S-Bahn-Bögen am Alexanderplatz und betreten durch einen Späti. Zwei Floors, ein maßgefertigtes Soundsystem und eine erfrischend faire Tür machen ihn zu einer willkommenen Frischzelle im Nachtleben der Stadt.

Über AMT Club Berlin

Versteckt unter den S-Bahn-Bögen am Alexanderplatz ist AMT einer der meistbesprochenen Neuzugänge der Berliner Clublandschaft. Du erreichst ihn auf die berlinerischste Art überhaupt: durch einen Späti in der Dircksenstraße, von dem eine Treppe hinab in ein ehemaliges Casino führt — heute ein Club für bis zu 1.000 Gäste auf zwei Floors.

Was AMT besonders macht, ist seine Back-to-Basics-Philosophie — ein handgebautes Kirsch-Soundsystem, ein Darkroom und ein Chill-out-Bereich, faire Preise und eine freundliche Tür statt endloser Schlangen. Ein Raum, der für die Musik und die Menschen auf dem Floor gebaut wurde, mit einem Programm von Peak-Time-Techno bis zu queeren und sexpositiven Nächten.

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Häufig gestellte Fragen

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AMT ist mit einem maßgefertigten Kirsch-Soundsystem ausgestattet, gebaut von Willsingh Wilson von Wax Acoustics. Der Sound ist ein zentraler Fokus des Clubs.

AMT ist ein Projekt von Robert Havemann, der zuvor die Neuköllner Bar Velvet gegründet hat.

AMT liegt unter den S-Bahn-Bögen am Alexanderplatz, in der Dircksenstraße 114, 10178 Berlin. Der Eingang führt durch einen Späti, von dem eine Treppe hinab in den Club führt.

Der Eintritt liegt je nach Event meist bei etwa 15 € und selten über 20 €. Cocktails kosten rund 8 €, was AMT zu einem der günstigeren Clubs im Berliner Zentrum macht.

Überwiegend elektronisch — Peak-Time- und Hard Techno — dazu queere Clubnächte sowie sexpositive und kinky Events wie CAGE by UNDR.

Ja. AMT ist bekannt für eine besucherfreundliche Tür und keine endlosen Schlangen. Komm respektvoll, aufgeschlossen und passend gekleidet, dann stehen deine Chancen gut.

AMT fasst bis zu 1.000 Menschen auf zwei Floors und verfügt zudem über einen Darkroom und einen Chill-out-Bereich.

AMT Einführung

AMT öffnete Anfang 2026 seine Türen — ein Projekt von Robert Havemann, dem Mann hinter der Neuköllner Bar Velvet. Statt der Größe und dem Spektakel der Berliner Mega-Clubs nachzujagen, wollte AMT etwas leise Radikales: ein zentraler, gut geführter Club mit ernstzunehmendem Soundsystem, fairen Preisen und einer Tür, die dich wirklich reinlassen will.

Untergebracht in einem ehemaligen Casino direkt unter den S-Bahn-Bögen am Alexanderplatz, bleibt der Laden auf zwei Floors intim und fasst trotzdem bis zu 1.000 Menschen. Er wirkt zugleich brandneu und beruhigend old-school berlinerisch.

Zwei Floors & Der Sound

AMT verteilt sich über zwei Floors und gibt der Nacht Raum zum Atmen und dem Programm Raum, zwischen den Stilen zu wechseln. Neben den Dancefloors findest du einen Darkroom und einen Chill-out-Bereich für den Moment abseits der Bassdrum.

Das Herzstück ist der Sound: ein maßgefertigtes Kirsch-Soundsystem, individuell entworfen vom Tontechniker Willsingh Wilson von Wax Acoustics. Eine Anlage, die das Stillstehen und einfach Zuhören belohnt — tief, detailliert und eigens für diesen Raum gebaut.

Die Tür & Die Preise

AMT basiert auf der Idee, dass Ausgehen dich nicht ruinieren sollte. Der Eintritt liegt bei etwa 15 € und maximal rund 25 €, Cocktails kosten ungefähr 8 €, und es gibt keine endlosen Schlangen oder unmöglichen Türchancen.

Die Türpolitik ist erfrischend besucherfreundlich — komm mit der richtigen Einstellung und Respekt für den Raum, und du kommst deutlich eher rein als bei vielen strengeren Institutionen der Stadt. Eine Rückkehr zu einem offeneren, zugänglicheren Berlin.

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